Praktikum Amerika

USA: Die Vereinigten Staaten von Amerika

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Praktikum in Amerika?

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Was ist das Praktikum Amerika Programm?

Ein Praktikum in Amerika bietet Dir nicht nur die Möglichkeit, wertvolle Berufserfahrung zu sammeln und Ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, Du wirst außerdem in einem unvergleichlichem Land leben das abwechlungsreicher kaum sein könnte.

Amerika ist in seiner noch nicht sehr alten Geschichte ein Schmelztiegel der Kulturen geworden. Reise Du während Deines Praktikums durch Amerika und Du wirst jedes Wetter und jede Landschaft finden.


Als Vorbereitung auf Dein Auslandspraktikum in Amerika haben wir einige Länderinformationen für Dich zusammengestellt:

Hauptstadt    Washington (572000 Einwohner)
Bevölkerung ca. 310 Mio.
Fläche 9629091 km²
Lage Nordamerika, festländischer Teil zwischen 25º und 49º nördlicher Breite sowie 65º und 124º westlicher Länge;
Alaska: zwischen 51º und 71º nördlicher Breite sowie 130º und 172º östlicher Länge;
Hawaii: zwischen 154º und 178º westlicher Länge sowie 18º und 28º nördlicher Breite
Sprache Englisch (amerikanisches Englisch), Spanisch (7,5%)
Regierungsform Präsidiale Bundesrepublik
Religion Protestanten 57,9%, Katholiken 21%, sonstige Christen 6,4%; Juden 2,1%, Muslime 1,9%; Andere 10,7%

Amerikanische Kultur

Obwohl die USA eine sehr junge Nation sind, haben Bürger dieses Staates seit dem 19. Jahrhundert auf allen kulturellen Gebieten Maßgebliches geleistet. Besonders stark war die gegenseitige Beeinflussung zwischen Europa und den USA. Kultur- und Kunstpflege in den USA sind ohne ein großzügiges Mäzenatentum nicht denkbar. 85 % - 90 % aller öffentlichen Aufwendungen für kulturpolitische Förderungsmaßnahmen werden vom Privatsektor erbracht. Staatliche Kulturförderung erfolgt im wesentlichen indirekt, nämlich durch die Steuerbegünstigung von Spenden für kulturelle Zwecke.

Sightseeing

New York
Brooklyn Bridge Die Brooklyn Bridge war die erste Brücke, die Manhattan mit der damals noch eigenständigen Stadt Brooklyn verband. Sie wurde 1883 nach 15 Jahren Bauzeit unter Leitung des deutschstämmigen Ingenieurs "John Augustus Roebling" und seines Sohnes fertiggestellt. Die beiden Pfeiler ragen 89 m in die Höhe und so wurde die Konstruktion damals als achtes Weltwunder bejubelt. Der Central Park wurde 1873 unter der Leitung von Frederick Law Olmsteg fertiggestellt. Der Park ist mit seinen verschlungenen Wegen , großen Wiesen , Teichen und Monumenten fast doppelt so groß wie das Fürstentum Monaco. Er erstreckt sich über 340 Hektar von der 59th bis zur 110th Strasse. Die Einwohner nutzen den Park vom frühen Morgen bis zur Dunkelheit um zum Beispiel ein paar Runden zu joggen oder einfach nur mal auszuspannen. Im Park kann man auch auf dem Lake ( kleiner See ) rudern oder im Winter darauf Schlittschuh laufen. Einen Zoo gibt es auch im Central Park, im Sommer finden viele Livekonzerte statt. Achtung!!!!! Nach Einbruch der Dunkelheit sollte man den Park meiden.
Die Freiheitsstatue wurde vom französischen Bildhauer Frederic Bartholdi 1886 zusammen mit Gustave Eiffel als Symbol für die Freiheit der Amerikaner errichtet. Sie ist 102 m hoch und wiegt stolze 225 Tonnen. Die ersten 10 Stockwerke führt ein Fahrstuhl nach oben bis zum ersten Podest. Ab dort muss man die letzten 12 Stockwerke zu Fuß erklimmen, welches aber mit einem herrlichen Blick auf Manhattans Skyline entschädigt wird.
New York hat auch abseits der klassischen Sehenswürdigkeiten einiges zu bieten. Die Kulturmetropole ist ein Shopping- und Mode-Paradies, mit zahlreichen Boutiquen und Malls. Die Stadt hat sich auf Touristen aus aller Welt eingestellt, denn im "Big Apple" stehen einige der bekanntesten und besten Hotels der USA. Dazu gehört beispielsweise das Ritz-Carlton am Central Park, das Mandarin Oriental oder das Waldorf-Astoria.

Las Vegas
Der Aufenthalt in der Spielermetropole Las Vegas ist der totale Gegensatz zu den Städten. Hier ist alles künstlich und man wird von morgens bis abends unterhalten. Jedes der grossen Hotels bietet etwas anderes. Besichtigen Sie das Innere der Pyramide 'Luxor' oder lassen Sie sich durch die dortigen Shows und Attractions beeindrucken. Unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem 'Nil', bewundern das (nachgebildete) Grab des Tut-Ench-Ammun. Es gibt Bootsfahrten, Karussels, Seeräubershows etc.

Washington D.C.
Fahren Sie nach Mount Vernon, das war der Wohnsitz von George Washington, dem 1. Präsidenten der USA. Das Anwesen liegt auf einer Anhöhe oberhalb des breiten Potomac River. Die Hauptattraktionen in Washington sind ja um das riesige Freigelände der 'Mall' vom Capitol über das 'Washington Monument' (Obelisk) und das Weiße Haus bis zum 'Thomas Jefferson Monument' mit zahlreichen Museen an beiden Seiten, deren Eintritt frei ist.

Grand Canyon
ist der bekannteste National Park von Amerika. Lassen Sie sich dieses Naturerlebnis während ihrem Praktikum in Amerika nicht entgehen. Aber auch in allen anderen Himmelsrichtungen Amerikas finden Sie sehenswerte Nationalparks.

Amerikas Klima

Die großen Ausmaße Amerikas bedingen, dass sich die USA klimatisch von den Randtropen in Florida bis zum Polarbereich in Alaska erstrecken. In 5 Klimazonen kann man die USA unterteilen: Kalte Winter und warme Sommer sowie starke gleichmäßig über das ganze Jahr verteilte Niederschläge findet man am Atlantischen Ozean excl. Golfküste und in Florida. In New York und Washington, D.C. gibt es im Sommer eine hohe Luftfeuchtigkeit. Ein regenreicher Herbst, heiße Sommer und meist sehr milde Winter kennzeichnen das Golfgebiet. Die Großen Ebenen (die Prärien) liegen hoch, westlich vom 100. Grad westl. Länge und sind trocken und haben starke Temperaturgegensätze. Ebenfalls trocken sind die Plateau- und Gebirgszonen, aber mit kräftigen wechselnden Temperaturen und Niederschlagsmengen je nach Höhenlage. Hier im Süden findet man den heißesten und trockensten Teil der USA. Ozeanisches Klima charakterisiert den pazifischen Küstensaum mit wenigem Temperaturgefälle von Norden nach Süden. Während im Winter die Niederschläge fallen, ist der Sommer in Kalifornien meist regenlos. Beste Reisezeit: Die günstigste Reisezeit ist der Herbst (Indianersommer) von September bis November. Im Winter auch Florida und das ganze Jahr über ist es angenehm in Kalifornien und Hawaii.

Küche

Travelworks In Amerika ist Fastfood wie Hamburger und Grillhähnchen äußerst beliebt. Viele Amerikaner essen gern Süßigkeiten, Eiscreme und andere Süßspeisen. Allerdings haben sich in den letzten 20 Jahren die Essgewohnheiten durch ein wachsendes Gesundheitsbewusstsein verändert. Hauptnahrungsmittel sind beispielsweise Kartoffeln, Nudeln, Brot und Reis, die auf ganz unterschiedliche Arten zubereitet werden. Frischer Fisch und Meeresfrüchte sind an allen Küsten und in der Nähe der großen Flüsse und Seen erhältlich, das ganze Jahr hindurch wird frisches Obst und Gemüse angeboten. Durch ein weitverzweigtes Transport- und Verteilungssystem ist es möglich, überall im Land frische landwirtschaftliche Erzeugnisse zu kaufen. In den meisten Gegenden werden Bier, Wein und andere alkoholische Getränke gekauft und konsumiert, was Jugendlichen unter 21 jedoch verboten ist. Die Amerikaner nutzen bei Tisch das Messer ausschließlich zum Schneiden oder Streichen, zum Essen legen sie das Messer aus der Hand und verwenden nur die Gabel.

Gesundheit in Amerika

In Amerika sind die ärztliche und apparative Versorgung sowie Hygiene, Medikamentenversorgung etc. i.d.R. kein Problem. Der Reisende sollte aber die großen Entfernungen nicht unterschätzen, die evtl. bis zum nächsten Krankenhaus zu überwinden sind. Behandlungen sind teuer und erfolgen gegen Vorkasse oder jedenfalls direkte Bezahlung. Eine Krankenversicherung unter Einschluss der USA ist dringend empfohlen ebenso wie eine belastbare Kreditkarte. Häufig ist es günstiger (wenn medizinisch möglich) nach Deutschland zurückzufliegen und sich hier behandeln zu lassen.

Sicherheit in Amerika

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein relativ sicherer Ort.
Beunruhigen Sie sich nicht, Sie werden während ihrem Praktikum in Amerika wenig Gefahr begegnen. Jede Stadt hat "gute" und "schlechte" Gegenden. Sprechen Sie mit den Lokalbewohnern um zu erfahren, wo die "schlechten" Gegenden sind und meiden Sie diese, insbesondere bei Nacht. Schießereien "im Vorbeifahren" gibt es nur in den Vierteln mit vielen Bandenkonflikten. Die meisten Amerikaner haben nie einer Schießerei beigewohnt, außer im Kino.

Landschaft, Flora und Fauna in Amerika

Amerika setzt sich aus fünf typographischen Gebieten zusammen. Im Osten und Südosten, entlang der Atlantik- und Golfküste, steigt eine breite Ebene landeinwärts langsam bis zu den Appalachen an und geht im Westen in die Kordilleren, die Fortsetzung der kanadischen Rocky Mountains, über. Ihr östlicher Zug bildet die Flanke der zentralen Ebene, die westliche verläuft parallel zur Pazifikküste, und zwischen beiden Gebirgskämmen liegt eine Landschaft mit einer abwechlsungsreichen Mischung aus Hochebenen, Talkesseln und niedrigeren Bergketten. Die östliche und südöstliche Küstenebene ist breit und erhebt sich kaum über den Meeresspiegel. Deshalb gibt es hier zahlreiche Sumpfgebiete. Der nördliche Teil liegt fast vollständig unterhalb des Meeresspiegels, nur einige Inseln, vor allem Long Island im Bundesstaat New York und die Halbinsel Cape Cod in Massachusetts ragen aus dem Meer.

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Im Süden von Long Island verbreitert sich die Ebene und erreicht in den Bundesstaaten an der südlichen Küste ihre größte Ausdehnung. Parallel zur Ostküste verläuft eine fast 1700 km lange Kette von vorgelagerten Inseln und Sandbänken. Im Landesinneren ist das Meer in die Unterläufe vieler Flüsse eingedrungen, wodurch sich große Buchten, wie z.B. die Chesapeake Bay an der Küste Virginias gebildet haben. Dagegen spült der Mississippi große Mengen von Schwemmsand an und schuf so das breite Delta bei New Orleans. Im Bundesstaat Florida erhob sich ein Teil des Kontinentalsschelfes vor der Küste und bildete eine lange, flache, sumpfige Halbinsel. Als Begrenzung der Küstenebene am Atlantik verlaufen in südwestlicher Richtung, parallel zur Küste, die Appalachen, die sich von Kanada bis ins nordöstliche Alabama erstrecken. Sie bilden eine größtenteils niedrige, aber fast ununterbrochene Gebirgskette, die vor allem mit Laubwäldern bewachsen ist. Wendet man sich Richtung Südosten, so erheben sich hier steil die Blue Ridge Mountains über die Hügellandschaft des Piedmont, das einst ein äußerst produktives Landwirtschaftsgebiet war. Westlich der Appalachen befindet sich ein riesiges Kontinentalbecken, das bis zu 2500 km breit ist. Es erstreckt sich von der kanadischen Grenze und den Großen Seen südwärts bis zu den Küstenebenen am Golf von Mexiko. Die großen Flusssysteme von Mississippi/Missouri und Ojio nehmen das Wasser aus dem gesamten Gebiet auf.

Geschichte von Amerika

Die Geschichte Amerikas zeigt die einzigartige Entwicklung eines Koloniestaates zu einer Weltmacht in nur 500 Jahren. Obwohl bereits 1492 von Christoph Kolumbus entdeckt, bekam der amerikanische Kontinent erst 1507 seinen Namen.
Er wurde nach dem florentinischen Kaufmann Amerigo Vespucci benannt, der von 1499 an drei Jahre lang diesen Kontinent bereiste.
Kolumbus selber hat Nordamerika nie betreten. Die ersten Menschen auf diesem Gebiet kamen vor rund 25.000 Jahren über eine Landbrücke von Asien. Erst die Reiseberichte des florentinischen Kaufmanns machten Amerika in der alten Welt bekannt, und so kam es, dass Spanien 1565 in Florida die erste europäische Siedlung errichtete. Dies waren anfangs hauptsächlich Missions- und Festungsstationen. Die einträglichen Eroberungen in Mittel- und Südamerika lenkten die Spanier und Portugiesen vom weniger attraktiv erscheinenden Norden ab, der erst nach längerer Übergangsphase Ziel europäischer Koloniegründungen wurde. Grund für die Übersiedlung nach Amerika war oftmals die Flucht, sei es vor der Armut oder der Politik. Doch viele Leute suchten auch das Abenteuer der unbekannten Welt. Politisch und wirtschaftlich sah man die amerikanischen Kolonien zu dieser Zeit als Erweiterungsraum Europas. Doch mit der Zeit wuchs der Gedanke an Unabhängigkeit der Bevölkerung und so kam es von 1775- 1783 zum Unabhängigkeitskrieg und dem Zusammenschluss der 13 neuenglischen Kolonien, die am 4. Juli 1776 ihre Unabhängigkeit ausriefen und das Bündnis der Vereinigten Staaten von Amerika bildeten.

Bis es jedoch zu den heutigen 50 Bundesstaaten kam, vergingen noch fast zwei Jahrhunderte. Bei der Westerweiterung des Landes kam es zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen den Pionieren und den Indianern, die von vielen Amerikanern lediglich als "Wilde" gesehen und aus diesem Grund vielfach getötet oder in Reservate gesteckt wurden. 1861-1865 kam es zum Krieg zwischen den Nord- und den Südstaaten, nachdem sich die südlichen Bundesstaaten aus dem Bündnis der USA lösten, da der damalige Präsident Abraham Lincoln drohte, die Sklaverei abzuschaffen. Dies war für den Süden ein Problem, da er nicht wie der Norden sich in der Industrialisierung befand, sondern auf Plantagenwirtschaft setzte, für die Sklaven eine unerlässliche Arbeitskraft waren. Dieser Krieg kostete eine halbe Mio. Menschen das Leben, brachte aber den Umschwung zur Industrialisierung des Südens, als Ersatz für die Plantagenwirtschaft. 1867 kaufte der damalige Außenminister William H. Seward Alaska von Russland für 7,2 Mio. $ ab und als letzter Staat trat schließlich 1959 noch Hawaii in das Bündnis ein.

Transport in den USA – Transportmittel von Bus bis Zug

Bei Reisen durch die USA haben Sie die Auswahl zwischen einer Vielzahl verschiedener Verkehrsmittel. Je nachdem, ob Sie die Weite des Landes entdecken oder schnell von einer Stadt in die andere gelangen wollen, bieten sich unterschiedliche Verkehrsmittel an.

Öffentliche Verkehrsmittel in den USA

Abgesehen von den öffentlichen Verkehrsmitteln innerhalb der Städte, den Nahverkehrszügen und natürlich dem Flugverkehr sind die öffentlichen Verkehrsmittel in den Vereinigten Staaten eher für die gemächliche Fortbewegung gedacht. Häufig gibt es außerhalb der großen Städte und der deklarierten Urlaubsregionen keinen oder kaum öffentlichen Personennahverkehr.

  • Eine bequeme Art, weite Strecken in den USA zu überbrücken, ist eine Zugreise. Diese Form der Fortbewegung ist allerdings nicht in allen Regionen der USA zu empfehlen. Das Schienennetz im Südwesten ist ziemlich spärlich, Züge verkehren dort nur zwischen den größeren Städten.
  • Wenn Sie ein gemächliches Reisetempo mögen und das Budget schonen wollen, bieten sich für die Überbrückung weiter Strecken die Greyhound-Busse an. Die bekannten Fernverkehrsbusse legen weite Entfernungen zurück, sind aber deutlich langsamer als der Flugverkehr.
  • Möchten Sie in belebten Reisezeiten bereits vorab das Ticket für Bus oder Zug buchen, dann empfiehlt es sich, ein Unternehmen zu wählen, das Mitglied der American Society of Travel Agents (ASTA) ist. Dieser Service umfasst Anbieter, die alle Reisen und Verkehrsmittel gesammelt buchen können.

Transport in den USA mit dem Mietwagen

Das klassische Fortbewegungsmittel in den USA ist nach wie vor das Auto. Wenn Sie gerne individuell reisen und möglichst viel von Land und Leuten sehen und erleben möchten, ist ein Mietwagen sehr zu empfehlen. Eine Buchung nimmt man am besten bereits von Deutschland aus vor. Viele renommierte Autovermietungen, wie zum Beispiel Sixt, verfügen über Mietstationen vor Ort. Dort kann nach der Ankunft der Mietwagen in Empfang genommen werden. Für die Reservierung eines Mietwagens sind verschiedene Punkte zu beachten:

  • Das Mindestalter für die Buchung eines Mietwagens in den USA beträgt 25 Jahre, einige Autovermietungen senken das verlangte Mindestalter gegen eine zusätzliche Gebühr.
  • Für die Abholung müssen ein gültiger Reisepass und ein internationaler Führerschein vorgelegt werden.
  • Beim Mietwagenanbieter sollte vorab erfragt werden, ob ein Überfahren der Landesgrenzen der USA, zum Beispiel nach Kanada oder Mexiko erlaubt ist.
  • Beachten Sie die internationale Tankregelung. In den allermeisten Fällen wird der Mietwagen mit vollem Tank übergeben und vom Mieter ebenso wieder zurückgebracht.

Die Straßenverhältnisse in den USA können vor allem in abgelegenen Gebieten schlecht sein. Dann ist höchste Vorsicht beim Fahren geboten. Ebenfalls empfiehlt es sich, die Tempolimits einzuhalten. Beim Tanken sollten Sie bedenken, dass die Kraftstoffpreise in Gallonen angegeben sind.

 

Anmeldeunterlagen
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